“Sie Müssen NIEMALS Maklercourtage Zahlen – Wenn Sie Diesen Fehler Vermeiden…”

Wussten Sie, dass viele Immobilienkäufer eine Maklerprovision zahlen, obwohl der Makler gar keinen Anspruch darauf hat?

Geben Sie mir nur 5 Minuten Zeit und ich zeige und beweise Ihnen, wie Sie 5.664 Euro, 10.311 Euro, 13.975 Euro oder noch mehr Maklerprovisionen sparen. Bei jedem Immobilienkauf. Lernen Sie alle gesetzlichen Schlupflöcher und geheimen Hintertürchen kennen, um die Maklerprovision legal zu sparen. Statt dessen gönnen Sie sich lieber ein Traumbad, eine schicke Einbauküche oder eine luxuriöse Sauna.

So kontrollieren Sie die Makler!

Mit den richtigen Informationen kontrollieren und entscheiden SIE, ob Sie eine Maklercourtage zahlen wollen oder nicht. Sie werden schockiert sein, wie simpel das ist. Und Sie werden sich frustriert fühlen, wenn Sie realisieren wieviele Tausend Euro Sie zu viel bezahlt haben, weil Sie diese alten Gesetzeslücken ignorierten.

Schauen Sie sich folgenden Auszug aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) an:

Maklerlohn-Gesetz

Sie sehen den GESAMTEN Gesetzestext der den Anspruch auf Maklerlohn regelt (früher als „Mäklerlohn“ bezeichnet).

Das war`s. Mehr gibt es zu diesem Thema nicht.

Die Gesetzesgrundlage ist „übersichtlich“. Vieles hat sich durch Rechtssprechung entwickelt. Der Immobilienkäufer wird meist besser gestellt, als der „Profi“ – der Makler.

Damit der Makler überhaupt einen Lohnanspruch hat, müssen FÜNF Tatbestandsmerkmale (oder Anspruchsgrundlagen wie der Jurist sagt) erfüllt sein.

Es müssen ALLE fünf erfüllt sein. Scheitert es nur an einem einzigen, geht der Makler leer aus!

Glauben Sie mir kein Wort

Fragen Sie sich manchmal: “Kann das wirklich sein?”? Ich tue das. Und dann will ich Beweise, mindestens aber ein Beispiel sehen. Wenn Ihnen das auch so geht, dann lesen Sie aufmerksam weiter. Sie erhalten ein typisches Hintertürchen, dass Ihnen SOFORT dabei hilft Geld zu sparen…

Bei (fast) allen Immobilientransaktionen fällt Grunderwerbsteuer zwischen 3,5 % und 5,5 % der Bemessungsgrundlage an.

Jedes Bundesland legt seit dem 1. September 2006 die Höhe selbst fest.

Eine Übersicht der Steuersätze der einzelnen Bundesländer sehen Sie hier:

Grunderwerbsteuer

Kaufen Sie im Saarland eine Eigentumswohnung für 200.000 Euro, so müssen Sie neben den Kosten für Makler, Grundbuchamt, Notar usw. 11.000 Euro (entspricht 5,5 Prozent) an das Finanzamt abführen. Eine schöne Stange Geld.

Das können Sie aber ändern.

Die „Formel“ für die Berechnung der Grunderwerbsteuer lautet:

Bemessungsgrundlage x Steuersatz = zu zahlende Grunderwerbsteuer

Am Steuersatz können Sie nichts ändern.

Die Höhe der Bemessungsgrundlage können Sie aber beeinflussen!

Maßgeblich für die Bemessungsgrundlage ist das Grundstück inklusive Gebäude und

ALLE fest mit dem Gebäude verbundenen Einrichtungsgegenstände!

Gegenstände die nicht fest mit dem Gebäude verbunden sind, unterliegen auch nicht der Grunderwerbsteuer! Welche Gegenstände können das sein?

Hier einige Beispiele:

1) Einbauschränke
2) Einbauküchen
3) Markisen
4) Sauna
5) Satellitenschüssel
6) Gartenhäuser

Wieviel können Sie sparen?

Ersparnis

 

Was ist die Moral der Geschichte?

Die wenigsten Immobilienkäufer nutzen diese einfache, legale und profitable Technik.

Warum?

Weil sie sie nicht kennen!

Im Gesetz steht nicht: “Das müssen Sie tun um Geld zu sparen.”.

Nein. Sie müssen durch das Hintertürchen kommen.

Was kann ich für Sie tun?

Ich kann Ihnen diese Hintertür zeigen und öffnen. Hindurchgehen müssen Sie alleine.

Wenn Sie es mit meiner Hilfe richtig organisieren, dann kaufen Sie (fast) jede Immobilie von privat. Auch wenn ein Makler im Spiel ist. Sie müssen nur wissen und verstehen wie das System aufgebaut ist. Und worauf Sie achten müssen.

Halten Sie sich an ein paar Spielregeln und Sie sparen ein kleines Vermögen. Wenn Sie alle Zusammenhänge verstanden haben, dann HELFEN Makler Ihnen sogar Maklercourtage zu sparen!

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